Elektrolytische Nervenleittherapie

Die Elektrolyrische Nervenleittherapie (ENT)

Prof. Dr. Meyer erlernte die NCE Therapie persönlich vom 1999 verstorbenen Arzt Dr. Volker Desnizza und entwickelte sie weiter zur heutigen Elektrolytischen Nervenleittherapie. Mit einer extrem dünnen Nadel injiziert man an den Nervenaustrittspunkten im Wirbelsäulenbereich physiologische Kochsalzlösung. Bei der Therapie werden Elektrolyte im Bereich der Stammnerven rechts und links der Wirbelsäule angereichert. Das stimuliert die Nerven und regt die Blutversorgung an, wodurch die Stoffwechselschlacken beseitigt und die Schmerzen gelindert werden. Die Injektion selbst ist ein Konzentrat von körpereigenen Nährstoffen, welches unter anderem die Elektrolyte Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium enthält. Der Energieträger Sauerstoff fließt wieder über das Medium Blut zu den gefährdeten Zellen, die angehäuften Schlacken entfernen sich. Die „Müllabfuhr“ im Gewebe wird so wieder funktionsfähig gemacht. Gezielt wird die körperabhängige Durchblutungsheilung eingeleitet, die für die Funktion in den Zellen zur Sauerstoffbildung durch einen Gluthation-Booster verstärkt werden.

Zu Behandlungsbeginn können sich die Beschwerden zunächst leicht und vorübergehend verstärken. Dies ist aber Ausdruck der Durchblutungsreaktion und Heilung durch biologische Mechanismen. Der Körper zeigt an, dass er in der Lage ist, „Umbauvorgänge“ vorzunehmen.

Folgende Erkrankungen und Erkrankungsgruppen sprechen insbesondere auf die ENT an:

    • Rheumatische Erkrankungen allgemein und in Form von:
    • chronischer Polyarthritis
    • Fibromyalgie
    • Morbus Bechterew
    • Polymyalgia Rheumatica
    • Arterielle und venöse Durchblutungsstörungen (z.B. Diabetiker)
    • HWS-BWS-LWS-Syndrome des Rückens mit Beschwerden von Armen und Beinen (z.B. Epikondylitis, Hüft- und Knieschmerzen)
    • Schultern und Gelenke
    • Periarthritis
    • Bewegungseinschränkungen nach eingesteifter Gelenkfunktion
    • Pseudolähmungen
    • Von der Wirbelsäule ausgehende Schmerzzustände
    • Entzündungen und Funktionseinschränkungen innerer Organe
    • Magen-Darm-Störungen (M. Crohn, Colitis)
    • Prostata, Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse (Diabetes)
    • Nervenschäden (diabetische oder toxische Polyneuropathie)
    • Nervenentzündungen: Zosterneuralgie (Gürtelrose)